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Grundlagen der planungsrechtlichen Zulässigkeit von Bauvorhaben nach BauGB und verfahrensrechtliche Regelungen

Seminar


Ettersburg bei Weimar, Schloss Ettersburg Am Schloss 1

Veranstalter
Bauhaus Akademie Schloss Ettersburg
Fortbildungsstunden
8 (für Mitglieder der Architektenkammer Thüringen anrechenbare Fortbildungsstunden)

Bauvorlageberechtigte Architekten und Ingenieure gewinnen gelegentlich den Eindruck, dass das öffentliche Baurecht eine Einschränkung ihrer gestalterischen Möglichkeiten bei der Erstellung der Planungsunterlagen bedeutet. Ohne Bauleitplanung sind viele Vorhaben jedoch gar nicht realisierbar. Daher sind gerade die planungsrechtliche Zulässigkeit und die Umsetzung vorhandener Bebauungspläne von großer Bedeutung.

Daneben sind in bebauten (aber nicht beplanten) und unbebauten Gebieten Zulässigkeitsvoraussetzungen geregelt, die einer tieferen rechtlichen Betrachtung bedürfen, um eine Baugenehmigung erreichen zu können.

Die Tatsache, dass viele Baumaßnahmen entsprechend Landesrecht verfahrens- bzw. genehmigungsfrei sind oder dass nur ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren angewendet wird, erhöht die Eigenverantwortung der Entwurfsverfasser.

Ziel des Seminars ist deshalb insbesondere, die Kenntnisse der planungsrechtlichen Voraussetzungen eines Bauvorhabens für Absolventen und Bauvorlageberechtigte zu vermitteln bzw. abzurunden.

  • Überblick über die Rechtsinstrumente des Städtebaus
  • Baurechtlicher Begriff des Vorhabens
  • Der Flächennutzungsplan
  • Zulässigkeit von Vorhaben im Geltungsbereich eines Bebauungsplans
  • Bauen im unbeplanten Innenbereich nach § 34 BauGB
  • Bauen im Außenbereich nach § 35 BauGB
  • Besonderes Städtebaurecht
  • Baugenehmigungsverfahren im Überblick und Verantwortung des Planer in der Genehmigungsfreistellung (Bauen ohne Baugenehmigung)

veröffentlicht am 17.01.2019 von Björn Radermacher

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