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Hologrammfassade Stadtspeicher · Jena

Ruairí O’Brien. Architektur. Licht. Raumkunst, Dresden

Ruairi O´Brien erstellte im Rahmen einer Machbarkeitsstudie erste Vorentwürfe für das Projekt und prägte die Idee des Stadtspeichers und der Hologrammfassade. Er wurde mit der Umsetzung der Hologrammfassade beauftragt.

Die Hologrammfassade ist eine dem denkmalgeschützten Bestand vorangestellte, eigenständige Aluminium- Stahl-Glas-Konstruktion. Die 16 Meter hohe, begehbare Tag + Nacht-Lichtskulptur schafft eine maßgeschneiderte Verbindung zeitgenössischer Architektur mit historischem Bestand und zeigt einen neuen Weg zu einer lebendigen Denkmalpflege auf. Geplant nach einer architektonischen Dramaturgie arbeitet die Hologrammfassade nachhaltig und energiebewusst mit natürlichen Solarwirkungen. Wechselnde Perspektiven und Sichtachsen, je nach Standpunkt, Tages- oder Jahreszeit, bieten dem Betrachter innen und außen immer neue kaleidoskopische Sichtweisen. Die als Kunstwerk genehmigte Hologrammfassade ist räumlicher Ausdruck der geistigen und wirtschaftlichen Identität Jenas: eine Hommage an Optik, Licht und Glas.

Weitere beteiligte Architektur-/ Stadtplanungsbüros:
Limmer + Otto Freie Architekten BDA, Jena
Architektur + Innenarchitektur Jutta Kehr, Erfurt

Adresse
Markt 16
07743 Jena

Planungsbüro
Ruairí O’Brien. Architektur. Licht. Raumkunst, Dresden

Bauherr
Kommunale Immobilien Jena

Fertigstellung
Januar 2008

Preise/Auszeichnungen
architektourpreis 2009

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Letzte Aktualisierung dieser Seite am: 07.02.2012. Alle Angaben auf dieser Seite werden durch das Büro Ruairí O’Brien. Architektur. Licht. Raumkunst, Dresden auf freiwilliger Basis verwaltet. Das Büro ist für den Inhalt dieser Seite selbst verantwortlich. Die Angaben werden von der Architektenkammer Thüringen nicht geprüft.

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