Die Eishalle ist im geografischen Mittelpunkt von Ilmenau an der Kreuzung zweier Bundesstraßen sowie in der Nähe zum Bahnhof gelegen. Das Bauwerk mit seinen Freianlagen wurde auf einer ehemaligen Industriebrache (Glashütte) errichtet. Dieses neue Ensemble wirkt nun als verbindendes Element zwischen der Ilmenauer Altstadt und dem Campus der Technischen Universität.
Das öffentliche Eislaufen sowie der Eissportbetrieb werden ergänzt durch Funktionen wie Fanshop, Wintersportausstellung, Gastronomie am See sowie durch künstlerisch gestaltete Glasflächen zur Ehrung der Ilmenauer Rodler und Bobsportler im Haupteingangsbereich. Im Obergeschoss befindet sich eine Tanzschule.
Das Volumen des Baukörpers, das geneigte Dach und der Versatz im First reflektieren die Bauform traditioneller Glashütten des Ilmtals. Ein das gesamte Gebäude umhüllendes Schieferband rückt ein traditionelles und altbewährtes Material der Mittelgebirgs-Landschaft des Thüringer Waldes in den Blickpunkt.

Adresse
Karl-Liebknecht-Straße 34
98693 Ilmenau

Planungsbüro
Ruge+Messerschmidt Architektur und Projektsteuerung GbR, Ilmenau

Bauherr
Stadt Ilmenau Bäderbetrieb

Fertigstellung
2007

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Letzte Aktualisierung dieser Seite am: 18.10.2010. Alle Angaben auf dieser Seite werden durch das Büro Ruge+Messerschmidt Architektur und Projektsteuerung GbR, Ilmenau auf freiwilliger Basis verwaltet. Das Büro ist für den Inhalt dieser Seite selbst verantwortlich. Die Angaben werden von der Architektenkammer Thüringen nicht geprüft.

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