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Deutscher Städtebaupreis 2003 an ZukunftsWerkStadt Leinefelde Südstadt

Der Umbau der Großwohnsiedlung „Südstadt“ im thüringischen Leinefelde ist mit dem Deutschen Städtebaupreis 2003 ausgezeichnet worden. Vor rund 200 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Kultur würdigte die Jury in der Orangerie in Darmstadt die „beindruckende Weise, wie durch Modernisierung und Teilabriss die nachhaltige Stabilisierung einer Großwohnsiedlung gelingen kann.“ Das städtebauliche Projekt leiste „richtungsweisende Beiträge zur Stadtgestaltung und berücksichtige vorbildlich die heutigen Forderungen des Umwelt-, Landschafts-, Bestands- und Denkmalschutzes.“


Die Festreden hielten der renommierte Stadtplaner und Architekt Prof. Albert Speer und der Historiker und Buchautor Jörg Friedrich.

Die SEB AG ist Stifter und Auslober des seit 1980 verliehenen Deutschen Städtebaupreises (vormals: Walter Hesselbach Preis). Er ist die einzige in Deutschland kontinuierlich ausgelobte Auszeichnung auf dem Gebiet des Städtebaus. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis würdigt herausragende Konzepte für eine humane und fortschrittliche Stadtgestaltung, in deren Zentrum die Bedürfnisse und Wünsche der dort wohnenden und arbeitenden Menschen stehen. Der thematisch gebundene Sonderpreis ist mit 5.000 Euro ausgestattet.

veröffentlicht am 24.11.2003 von Susann Weber · Rubrik(en): News

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