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Großes Interesse an der Verleihung des Deutschen Brückenbaupreises 2006

Presseinformation Verband Beratender Ingenieure VBI, Bundesingenieurkammer 07.03.2006

Am 13. März 2006 werden in Dresden die Preisträger gekürt

Die erstmalige Verleihung des Deutschen Brückenbaupreises am 13. März 2006 stößt auf großes Interesse. Bereits 900 Anmeldungen zur feierlichen Preisverleihung in Dresden liegen vor.

Im Rahmen der Festveranstaltung werden – ähnlich der Oscar-Verleihung – die Preisträger des Wettbewerbs 2006 bekannt geben, die die Jury aus sechs nominierten Brücken ausgewählt hat.

In der Kategorie „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sind nominiert:

die Luckenberger Brücke in Brandenburg/Havel,
die Talbrücke Wilde Gera im Thüringer Wald
und die Eisenbahnbrücke über die Donau bei Ingolstadt.

Nominiert in der Kategorie „Fuß- und Radwegbrücken“ sind:
der La-Ferté-Steg in Stuttgart-Zuffenhausen,
die Holzbrücke im Forstbotanischen Garten Tharandt
und die Brücke über die Gahlensche Straße in Bochum.

Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee wird es sich als Schirmherr nicht nehmen lassen, die Bedeutung des erstmals vergebenen Preises für die Ingenieurbaukunst hervorzuheben. Außerdem sprechen der Dresdner Bürgermeister Herbert Feßenmayr, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Hartmut Mehdorn und der Rektor der TU Dresden Prof. Hermann Kokenge.

Auslober des Deutschen Brückenbaupreises sind die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI. VBI-Präsident Dr.-Ing. Volker Cornelius und der Präsident der Bundesingenieurkammer Dr.-Ing. Karl Heinrich Schwinn werden die Preisskulpturen an die Preisträger überreichen.

veröffentlicht am 10.03.2006 von Birgit Kohlhaas · Rubrik(en): News

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