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Masterarbeit untersucht HOAI-basierte Planungsprozesse

Praxiserfahrung gefragt

Umfrage, Bild: Architektenkammer Thüringen

Wie lassen sich Planungsprozesse im Bauwesen effizienter und störungsärmer gestalten? Dieser Frage geht eine Masterarbeit an der Technischen Universität München nach. Dafür werden Architektinnen und Architekten sowie weitere Planungsbeteiligte mit praktischer Erfahrung in HOAI-basierten Planungsprozessen um ihre Unterstützung gebeten.

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Einflussgrößen, Störfaktoren und Abhängigkeiten innerhalb von Planungsprozessen. Ziel ist es, daraus Handlungsempfehlungen für eine effizientere und störungsärmere Planung abzuleiten. Die Erfahrungen aus realen Projekten sollen dabei helfen, notwendige Voraussetzungen, Informationen und Vorgaben sowie mögliche Abweichungen und daraus entstehende Abstimmungen, Änderungen oder Nacharbeiten zu erfassen.

Die Angaben fließen in ein Analysemodell ein, das kritische Abhängigkeiten und Verbesserungspotenziale sichtbar machen soll. Dabei gibt es keine richtigen oder falschen Antworten – gefragt sind ausschließlich die persönlichen Erfahrungen aus der beruflichen Praxis.

Die Online-Befragung dauert etwa 10 bis 15 Minuten. Die Teilnehmenden müssen dabei nicht den gesamten HOAI-Prozess bewerten. Die Befragung führt gezielt zu einer Leistungsphase, mit der sie aus ihrer beruflichen Praxis vertraut sind.

Jetzt an der Befragung teilnehmen

Die Auswertung erfolgt anonym. Rückschlüsse auf einzelne Personen, Büros oder Projekte sind nicht möglich.

Die Einladung darf gerne an Kolleginnen und Kollegen mit entsprechender Praxiserfahrung weitergeleitet werden.

Wer mehr über die Arbeit, die Methodik oder das entwickelte Analysemodell erfahren möchte, kann sich direkt an die Verfasserin bzw. den Verfasser der Masterarbeit wenden. Nach Abschluss der Arbeit können auf Wunsch auch die Ergebnisse in Form einer Kurzfassung zur Verfügung gestellt werden.

veröffentlicht am 30.09.2026 von Björn Radermacher · Rubrik(en): Berufspraxis, News

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