Zum Seiteninhalt Logo der Architektenkammer Thüringen

Zirkulär planen – aber wie? Umfrage zur Wiederverwendung von Bauteilen

Ihre Expertise ist gefragt

Umfrage, Bild: Architektenkammer Thüringen

Über zirkuläres Bauen wird viel diskutiert – über Potenziale, Hemmnisse und Lösungen. Selten aber mit denen, die es am Ende umsetzen sollen: den Innenarchitekt*innen und Architekt*innen.

Wer Möglichkeiten zur Integration zirkulärer Methoden in die Planung sucht, muss deshalb genau hinschauen: Welche Hürden begegnen Innenarchitekt*innen und Architekt*innen konkret im Planungsprozess – und was hat sich in der Praxis bereits bewährt?

Genau hier setzt die Forschung von Johanna Rybak an. Die Innenarchitektin untersucht im Rahmen ihrer Promotion am Promotionskolleg NRW und an der TH OWL die Hemmnisse und Chancen, die sich Planungsbüros bei der Wiederverwendung von Bauteilen in Innenräumen stellen. Dazu läuft aktuell und noch bis zum 31. Januar 2027 eine kurze Online-Umfrage: Mit nur fünf Fragen wird erhoben, ob, warum und in welcher Form zirkuläre Methoden bereits in die Planung einfließen. Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten, die Daten werden anonym erhoben und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke ausgewertet.

Angesprochen sind alle Innenarchitekt*innen und Architekt*innen – ob mit oder ohne Erfahrung in der Wiederverwendung. Gerade auch Ihre Gründe, warum zirkuläre Ansätze (noch) keine Rolle spielen, sind wertvoll.

Zur Umfrage:

Eckdaten:

  • Thema: Wiederverwendung von Bauteilen in der Planungspraxis
  • Umfang: 5 Fragen, ca. 5 Minuten
  • Zielgruppe: Innenarchitekt*innen und Architekt*innen
  • Laufzeit: bis 31. Januar 2027
  • anonym, für wissenschaftliche Zwecke
  • Kontakt: Johanna Rybak, johanna.rybak@th-owl.de

veröffentlicht am 04.11.2026 von Björn Radermacher · Rubrik(en): Berufspraxis, News

Diese Seite teilen

Die AKT in den sozialen Netzwerken