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Zwei studentische Teams beim »wa award 2026« ausgezeichnet

Prämierten Arbeiten der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar befassen sich mit dem Umgang mit Bestandsbauten, Materialkreisläufen und nachhaltigen Nutzungskonzepten

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Arbeit von Mara Steinert und Sophia Frischmuth: Perspektive in die Lernlandschaft, Bild: Mara Steinert, Sophia Frischmuth

Beim internationalen »wa award 2026« sind zwei studentische Arbeiten der Bauhaus-Universität Weimar ausgezeichnet worden.

Einen Preis erhielt der Entwurf »Von Wand zu Stütze – Grundschule am Rosengarten« von Sophia Frischmuth und Mara Steinert. Die Arbeit entwickelt Strategien für den Umgang mit DDR-Typenschulbauten und setzt auf die Wiederverwendung von Bauteilen im Sinne des Urban Mining.

Eine Anerkennung ging an Laurin Jakob Schölzel und Leonie Richter für ihren Entwurf eines Werkstatt- und Arbeitsraumkubus. Die Arbeit entstand im Fachgebiet Praktiken der Nachhaltigkeit.

Ausgelobt wird der Wettbewerb von wettbewerbe aktuell. Nach Angaben der Veranstalter nahmen mehr als 100 Studierende aus über 30 Hochschulen teil.

Meldung der Bauhaus-Universität Weimar:
www.uni-weimar.de/de/medieninformationen/archiv/titel/117244

veröffentlicht am 08.05.2026 von Sarah Maria Rothe · Rubrik(en): News, Verfahren / Auszeichnungen / Preise: Ergebnisse

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