Zum Seiteninhalt Logo der Architektenkammer Thüringen

Genius Loci Weimar Festival

11.09.2026–13.09.2026
Weimar, diverse Orte

Veranstaltende Firma, Organisation, Person
Genius Loci Weimar

Am Wochenende des 11. bis 13. September 2026 findet jeweils von 20 bis 24 Uhr das diesjährige Genius Loci Weimar Festival statt. Die 13. Ausgabe des Festivals widmet sich unter dem Titel „Democracy and Society“ den Fragen des demokratischen Zusammenlebens, gesellschaftlicher Teilhabe und der Rolle von Kunst im öffentlichen Raum.

Bei freiem Eintritt können Besucher:innen beeindruckende audiovisuelle Projektionen und Installationen an verschiedenen Orten in Weimar erleben. Historische Gebäude und Plätze werden dabei zu Projektionsflächen und Begegnungsorten, an denen zeitgenössische Medienkunst auf gesellschaftliche Fragen der Gegenwart trifft. Das Festival zählt zu den Highlights des Weimarer Sommers, mit jährlich etwa 50.000 Besucher:innen.

Das Festival 2026
Genius Loci Weimar beschäftigt sich in diesem Jahr mit Demokratie nicht als abgeschlossenem Zustand, sondern als fortwährendem Prozess. Wie können Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenleben? Was braucht es für gesellschaftliche Teilhabe und was passiert, wenn Kommunikation, Freiheit und gemeinschaftlicher Zusammenhalt unter Druck geraten? Die eingeladenen Künstler nähern sich diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und machen den öffentlichen Raum selbst zum Ort der Auseinandersetzung.
Die drei Gewinnerarbeiten des diesjährigen internationalen Videomapping-Wettbewerbs, dotiert mit 21.000€ werden an drei historischen Orten in Weimar präsentiert: „Temple of Voices: An Unfinished Common Script“ von AOTOO (China) am Niketempel, „STRATUM“ von Amir Ahmadoghlu (Iran) am Haus der Weimarer Republik und „Fragĭlis“ von Rita Reis (Portugal) an Schillers Wohnhaus. An einem Pop-Up Wahllokal am Goethe-Schiller-Denkmal stimmen die Festivalbesucher über den Gewinner des diesjährigen Projection-Mapping Wettbewerbes ab, der den Publikumspreis von 3.000€ erhält.

veröffentlicht am 07.09.2026 von Björn Radermacher

Diese Seite teilen

Die AKT in den sozialen Netzwerken