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Textil vermittelt: 8. Internationales Symposium zur Baukulturellen Bildung

Einladung für den 27. bis 29. März 2026 nach Apolda

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Eiermannbau Apolda, Bild: Stiftung Baukultur Thüringen / IBA Thüringen, Foto: Thomas Müller

Die Ideen des Staatlichen Bauhauses – die Verbindung von Kunst, Handwerk und Technologie, das Lernen in Gemeinschaft und das Erfahren von Selbstwirksamkeit – prägen bis heute, wie wir lehren, gestalten und die Welt denken.

In dieser Thüringer Tradition und mit Blick auf die Krisen unserer Zeit fragt das 8. Internationale Symposium zur Baukulturellen Bildung (ehemals Architekturvermittlung), wie sich Bildung, Gestaltung und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verweben lassen.

Getragen von den Fakultäten Architektur und Urbanistik sowie Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar, der Architektenkammer Thüringen und erstmals auch der Stiftung Baukultur Thüringen, bringt die Veranstaltung Lehre, Gestaltung und Gemeinwohl zusammen. Das Symposium wird unterstützt vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

Unter dem Leitthema „Textil vermittelt“ richtet sich der Blick auf die Entstehung, Verwendung und Verwertung von Textilien. Aus vier Perspektiven – Materialforschung, Kulturgeschichte, Kunst und Vermittlung – wird immer in Bezug auf das Stoffliche diskutiert: Wie kann Bildung Menschen befähigen, an gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen teilzuhaben? Wie wird Raumgewebe zum Vermittler zwischen Architektur und Gestalt? Und wie kann aus Verknüpfungen Neues entstehen – im Raum, im Denken, im Miteinander?

Weitere Informationen:
www.baukultur-thueringen.de/symposium_baukulturelle_bildung

veröffentlicht am 16.01.2026 von Björn Radermacher · Rubrik(en): News, Architektur und Schule, Fortbildungen

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