KulturLandschaft Thüringen

Rede Hartmut Strube zum Neujahrsempfang 2008



Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, Herr Dieter Althaus,
sehr geehrter Herr Präsident der Klassik Stiftung Weimar, Herr Hellmut Seemann,
sehr geehrter Herr Präsident der Stiftung Baukultur, Herr Prof. Gerd Zimmermann,

sehr geehrte Abgeordnete des Thüringer Landtages und Vertreter der Thüringer Landesregierung,
sehr geehrte Vertreter der Thüringer Kommunen und Landkreise,
sehr geehrte Vertreter der Universitäten und Hochschulen,
sehr geehrte Vertreter der Wirtschaft, der Kammern und Verbände, der Vereine und Medien,

sehr geehrte Mitglieder der Ingenieurkammer,
sehr geehrte Mitglieder der Architektenkammer Thüringen, liebe Kolleginnen und Kollegen,

werte Gäste,

herzlich willkommen zum dritten gemeinsamen Neujahrsempfang der Architektenkammer Thüringen und Ingenieurkammer Thüringen. Ich wünsche Ihnen allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr. Mögen sich Ihre individuellen Erwartungen, Wünsche und Hoffnungen erfüllen.

Wir haben den heutigen Neujahrsempfang unter das Motto „KulturLandschaft Thüringen“ gestellt, einer aktuellen Thematik, der sich die Vertreter der Berufsgruppen beider Kammern verpflichtet fühlen und zu deren Bewahrung und Weiterentwicklung wir aktive Beiträge leisten wollen. Für die Architektenkammer Thüringen ist es Jahresmotto 2008. Wir werden uns daher im Jahresverlauf noch mehrfach in verschiedenen Veranstaltungen zum Thema äußern.

Mit dem in der Schreibweise verfremdeten Begriff „KulturLandschaft“ wollen wir sensibel machen für das Erkennen von Zusammenhängen und von gegenseitigen Beeinflussungen von Kultur und Landschaft in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Mit Kultur in Thüringen wird vorrangig die lebendige Musik- und Theaterszene verbunden. Thüringen hat das dichteste Netz an Theatern und Orchestern aller Flächenstaaten der Bundesrepublik. Zahlreiche Festivals sind von überregionaler Bedeutung. Thüringen zehrt von seinen berühmten Köpfen, die mit ihrem Wirken nicht nur die schönen Künste, sondern auch die Politik, die Religion, die Philosophie und die Naturwissenschaften prägten und damit Thüringen über ihre Lebenszeit hinaus ins öffentliche Interesse der Kulturwelt rückten.

Kultur ist aber auch die von Menschen Hand geprägte Landschaft und die damit verbundene Baukultur des Landes. Der Begriff „Baukultur“ formuliert dabei einen Qualitätsanspruch, der sowohl auf das Bauwerk, die Architektur bezogen ist, als auch auf die sie umgebenden Landschafts- und Stadträume sowie die Infrastruktur und die damit verbundenen Ingenieurbauleistungen.

Von Baukultur in Thüringen zeugen unter anderem 60.0000 Bau- und Kunstdenkmäler sowie zahlreiche historisch erhaltene Stadtkerne. Die Wartburg wurde z.B. in das Weltkulturerbe der UNESCO aufge-nommen. Die Transromanica, die Europäische Kulturstraße, führt durch Thüringen. Einzigartige Natur-landschaften ziehen zahlreiche Gäste an. Sie prägen das Bild Thüringens auf eindrückliche Weise. Deutschlands bekanntester Höhenwanderweg, der Rennsteig, um nur ein Beispiel zu nennen, lockt jährlich hunderttausende Besucher an.

Vor 90 Jahren wurde in Weimar das Bauhaus gegründet, das mit seinen Entwicklungen die Architektur weltweit beeinflusst hat.

Aber auch aktuelle Entwicklungen in Thüringen erfüllen uns mit Stolz. Der Stadtumbau in Leinefelde –Worbis wurde 2007 mit dem World Habitat Award, einem Preis der Vereinten Nationen, ausgezeichnet. Bereits 2004 erhielt die Stadt den Europäischen Städtebaupreis. Die im regelmäßigen Wechsel verliehene Preise, wie der Staatspreis für Architektur und Städtebau oder der Landschaftsarchitekturpreis würdigen aktuelle Beispiele der Baukultur einzelner Fachsparten und sind ein Bekenntnis ihrer Auslober zur Förderung von Kreativität und Innovation.

Tradition verpflichtet - Wir hoffen, dass vor diesem Hintergrund bei allen Beteiligten, insbesondere den politischen Entscheidungsträgern, öffentlichen und privaten Bauherrn, das Interesse an einer größt möglichen Qualität der gebauten Umwelt wächst, ihr Mehrwert für ein erfolgreiches Ranking der Region Thüringen im bundesweiten Vergleich anerkannt und damit Qualität zu einer steuernden Größe im Bau- und Pla-nungswesen wird.

Wie steigende Zahlen der Tourismusbranche zeigen, - im Jahr 2007 stieg die Zahl der Gäste um 7,7% -
hat sich die Baukultur unseres Landes als wichtiger Faktor der Wertschöpfungskette etabliert. Aktuelle Umfragen belegen darüber hinaus, dass die Lebens- und Wohnqualität einer Region, ihre Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, die Qualität der umgebenden Landschaft wichtige Standortfaktoren im Wettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen und die Bindung von Arbeitskräften sind. Inwieweit der Zuschnitt eines Gebäudes, seine Raumqualität, Auswirkungen auf die Arbeitsproduktivität hat, ist quantitativ nicht belegt, die Korrelation jedoch immer weniger umstritten.

Architektur und Innenarchitektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur, Energie- und Umwelttechnik, Verkehrs-, Regional- und Raumplanung – prägen nachhaltig das Bild unserer Region. Wir dürfen nicht zulassen, dass durch mangelhafte Planungsprozesse, geringe Qualitätsansprüche, ein Nivellierungsprozess einsetzt, der die regionale Typik, Eigenart und Vielfalt verblassen lässt. Identitätsstiftende Elemente gilt es zu erhalten und weiter zu entwickeln. Denn sie sind es, die eine Region von einer anderen unterscheidbar und wieder erkennbar machen. Sie sind es, die das Gefühl „zu Hause“ zu sein, vermitteln. Sie sind es, die Menschen emotional an einen Ort binden und sie letztendlich auch aufgrund ihrer Identifikationskraft zu mehr Engagement für ihre Region, ihre Stadt und oder ihr Quartier bewegen.

Die vor uns liegenden Aufgaben sind enorm, aber auch interessant. Wir sind konfrontiert mit einer durch Datenverarbeitung und Globalisierung ausgelösten rasanten technischen Entwicklung. Vor uns steht der Umbau der Energiewirtschaft, in unserer Region überlagert von der aktuellen demographischen Entwicklung, also der Reduzierung der Bevölkerungsdichte. Die Auswirkungen auf die Regionalentwicklung, Infrastruktur, Landschaftsgestaltung und das Bauen insgesamt werden gravierend sein.

Damit verbunden gibt es für die Berufsausübung der Architekten und Ingenieure wesentliche und un-verzichtbare Voraussetzungen, um den beschriebenen Qualitätsanspruch einzulösen und damit der Verantwortung auch im Sinne des Allgemeinwohls und des Verbraucherschutzes gerecht zu werden.

Sehr geehrte Damen und Herren,
gestatten Sie mir deshalb nachfolgend die wichtigsten berufspolitischen Aspekte, die in unmittelbaren Zusammenhang zum Qualitätsdiskurs stehen, herauszugreifen und unsere Position dazu zu skizzieren:

1. Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz
Die quantitativ reduzierten, aber anspruchsvolleren und komplexeren Bauaufgaben der Zukunft verlangen weniger, aber hervorragend ausgebildete Architekten, Beratende Ingenieure und Ingenieure. Aus diesem Grund war und ist weiterhin eine unserer Hauptforderungen zum vorliegenden Referentenentwurf des ThürAIKG die Festschreibung der mindestens vierjährigen Regelstudienzeit für alle Fachrichtungen, also auch für die Stadtplaner, Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten ohne Ausnahmen als Voraussetzung zur Eintragung und damit der Zuerkennung der Bauvorlageberechtigung.
Darüber hinaus haben wir unsere Bedenken angemeldet, den Bachelorabschluss dem Ingenieurabschluss gleichzustellen. Nach Aussage der Thüringer Hochschulen vermittelt das Bachelorstudium nicht die Kenntnisse eines vollständigen Berufsbildes zur Planung von Vorhaben. Der Bachelor ist deshalb aus unserer Sicht dem Techniker gleichzustellen. Gegebenenfalls ist durch eine entsprechende Nach-tragsregelung zur Thüringer Bauordnung dem Bachelor im Interesse des Verbraucherschutzes der Zugang zur Bauvorlageberechtigung zu verwehren.
Ein Wegzug von Thüringer Nachwuchs wird im Übrigen nicht dadurch beschleunigt, dass man weniger Studenten besser ausbildet, sondern dass man zu viele am Markt vorbei schlechter ausbildet. Dabei würden vermutlich, in diesem Punkt gebe ich dem Thüringer Bauministerium recht, die besser ausgebildeten, also die Master, Thüringen als erste verlassen, da sie konkurrenzfähiger sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand ernsthaft so eine Entwicklung will.

2. HOAI
Wir begrüßen nach wie vor die Ansätze zu einer Novellierung und Vereinfachung der HOAI. Entsprechende Vorschläge der Kammern liegen bereits vor. Der Honorarordnung darf jedoch nicht der verbindliche Charakter verloren gehen. Wir benötigen eine verbindliche Regelung der Mindestsätze, um einen ausreichenden Qualitätswettbewerb zu gewährleisten. Gerade mit der in den letzten Jahren begonnenen Liberalisierung des Bauordnungsrechts erhalten die Entwurfsverfasser eine wesentlich größere Verantwortung verbunden mit einem wesentlich größeren Haftungsrisiko. Schon aus diesem Grund ist eine Absicherung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Architekten und Ingenieure auch im Sinne des Verbraucherschutzes und im Interesse der Allgemeinheit.
Wir plädieren daher dafür, keinen Preiswettbewerb, auch nicht für einzelne Phasen, zuzulassen, die Tabellenendwerte der Kostenentwicklung anzupassen und die Reduzierung der verbindlichen Honorar-regelung auf Vorhaben mit maximal 5 MIO EUR Baukosten abzulehnen. Nur eine auskömmliche Bezahlung wird mittel- und langfristig der Garant für Qualität sein.

3. Vorbildfunktion des öffentlichen Bauherrn
Die Vorbildfunktion des öffentlichen Bauherrn ist für uns nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Baukultur. Dies betrifft sowohl die Formulierung von nachhaltigen Qualitätsstandards im Rahmen der Aufgabenstellung als auch die Entwicklung einer fairen und transparenten Verfahrenskultur.
Die neue Vergabeform Public Private Partnership (PPP) im öffentlichen Auftragswesen kann bei sinnvoller Anwendung ein positiver Ansatz zur Stärkung der Investitionsquote der öffentlichen Hand durch Einschaltung der privaten Wirtschaft sein. Public Private Partnership muss aber mittelstandsfreundlich gestaltet werden, um der örtlichen Bauwirtschaft eine Beteiligung als Bieter und Betreiber zu ermöglichen. PPP heißt vor allem aber auch faire Partnerschaft zwischen dem öffentlichen Auftraggeber und den Entwurfsplanern bei Machbarkeitsstudien. Es muss sichergestellt sein, dass abgeforderte Planungsleistungen bezahlt werden.
Der Vorstoß der Bauindustrie mit dem „Leitbild Bauwirtschaft“, dem Angebot „Planen und Bauen aus einer Hand“, wird von uns außerordentlich kritisch begleitet. Die Aufgabe der Trennung von Planung und Ausführung verbunden mit der Aufgabe bewährter Vergabeverfahren wirft unzählige Fragen auf. Die Wahrnehmung der Bauherreninteressen durch den Planer bei der Realisierung wäre nur noch eingeschränkt möglich. Darüber hinaus ist auch hier ein ruinöser Wettbewerb für die beteiligten Architekten und Ingenieure und für die mittelständische Bauindustrie zu befürchten, der zulasten der Qualität geht.

4. Aus-, Fort- und Weiterbildung als wichtiges Instrument der Qualitätssicherung
Die Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung wird auch 2008 ein wichtiges Thema sein. Hierbei wird es zum einen darum gehen, den Dialog mit den Universitäten und Hochschulen zu suchen, um die Lehrinhalte der Bachelor- und Masterstudiengänge hinsichtlich praxisrelevanter Fragestellungen zu diskutieren. Ziel ist unter anderem, die Studieninhalte so zu beeinflussen, dass für die Bachelore, die nicht über ein nachfolgendes Masterstudium den Weg zum Architektenberuf oder Beruf als Beratender Ingenieur finden, eine Orientierung zur Bauindustrie, also zur Mitwirkung bei der Realisierung von Bauvorhaben, möglich wird.
Zum anderen werden wir gemeinsam mit der Bauhausakademie Schloss Ettersburg, die seit Mai 2007 das Fortbildungsangebot für beide Kammern organisiert, das Angebot hinsichtlich seiner Akzeptanz immer wieder neu überprüfen. Ziel wird auch weiterhin sein, unseren Kolleginnen und Kollegen Weiterbildungsformate anzubieten, in denen sie ihr Wissen vertiefen und Spezialkenntnisse erwerben können.

5. Baukultur und Öffentlichkeit
Es zählt auch zu unserem Selbstverständnis, immer wieder neu die Belange der Baukultur ins öffentliche Interesse zu rücken. Ziel ist, ein Bewusstsein für die Qualität unserer gebauten Umwelt zu wecken bzw. auch die Konsequenzen eines Qualitätsverlustes aufzuzeigen.

Dass auch ein baukulturelles Bewusstsein der (Vor-)Bildung bedarf, ist, so denke ich, unbestritten. Wir werden daher weiterhin im Rahmen der Initiative Architektur und Schule, darauf zielen, Kindern und Jugendlichen einen kreativen wie verantwortlichen Umgang mit der gebauten Umwelt nahe zu bringen, um sie auf vielfältige Weise zur aktiven Teilnahme an der Gestaltung ihrer Zukunft zu befähigen. Wir haben im Dezember nachdrücklich an die Landesregierung appelliert, von der geplanten Reduzierung des Kunstunterrichts an Gymnasien abzusehen.

Darüber hinaus wird durch die Stiftung Baukultur, die von der Architektenkammer Thüringen als Stifter 2003 ins Leben gerufen wurde, wesentliche Vermittlungsarbeit geleistet. Sie hat sich als feste Kommunikations- und Initiativplattform in Thüringen etabliert. Im Jahr 2008 wird sie mit freundlicher Unterstützung der Landesregierung zum 2. Mal den Preis zur Förderung der Baukultur ausloben. Neben den Podien, die sich als feste Formate etablieren konnten und stets aktuellen Themen des öffentlichen Interesses gewidmet sind, ist eine weitere feste Säule das „Forum Ländlicher Raum“. Mit den Schulen der Dorferneuerung wurde eine intensive Bürgerbeteiligung in der Dorferneuerung gefördert. Wir arbeiten an der Fortschreibung ihrer Themen und hoffen auch hier auf eine weitere projektbezogene Unterstützung durch die Landesregierung.

Ein Highlight in jedem Jahresverlauf bildet der „tag der architektouren“. Auf sehr anschauliche Weise kann das Leistungsvermögen unseres Berufsstandes der Öffentlichkeit nahe gebracht werden. Das Interesse ist weiterhin ungebrochen. 2007 konnten wir rund 6.000 Besucher verzeichnen. 81 Objekte in 37 Städten und Gemeinden luden zur Besichtigung ein. Mich freut hierbei besonders, dass die vorgestellten Objekte über ganz Thüringen verteilt sind und nicht nur die Städteachse Erfurt – Weimar – Jena betreffen. Ich möchte Sie schon heute einladen, sich das letzte Juni- Wochenende vorzumerken.

Die Architektenkammer Thüringen wird im Herbst Gastgeber des 4. Mitteldeutschen Architektentages sein. An der thematischen Ausrichtung wird derzeit gearbeitet. Die jährlich rotierende Ausrichtung eines gemeinsamen mitteldeutschen Architektentages ist für mich Ausdruck einer intensiven Zusammenarbeit der Architektenkammern von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem Ziel eines fachlichen Austausches, einer Bündelung von Kompetenzen sowie der Verzahnung von Service- und Beratungs-angeboten.


KulturLandschaft Thüringen – eine Gemeinschaftsaufgabe

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
Globalisierung, Klimawandel und demographischer Wandel sowie die damit verbundenen Konsequenzen und Herausforderungen werden auch unser Tun nachhaltig beeinflussen. Unsere wesentlichen Aufgaben liegen zum einen im energie- und ressourcenschonenden Stadtumbau, zum anderen in der Entwicklung des ländlichen Raumes unter Berücksichtigung zunehmender Überalterung und weitergehender Abwanderungsverluste. Gerade diese komplexen Aufgaben erfordern integrierte und interdisziplinäre Lösungsansätze. Kooperationen erfordern jedoch auch den Respekt jedes Einzelnen vor dem Expertentum des Anderen. Das „Wildern in fremden Terrain“ geht zulasten der Qualität und sollte daher nicht die Lösung schlechter Auftragslagen sein.

Die Pflege, der vorausschauende Erhalt und die Weiterentwicklung der KulturLandschaft Thüringen ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Noch vermittelt das Bild unserer Kulturlandschaft Heimatgefühl und positive Identifikation - im Zeitalter der Austauschbarkeit globalisierter Orte ein unschätzbarer Wert. Unser Handeln sollte auch zukünftig vom Qualitätsanspruch geleitet sein, getreu dem Motto „Tradition verpflichtet“. Mein Appell geht an Sie, die Rahmenbedingungen, die, wie eingangs dargestellt, mit zu qualitativer Leistung beitragen, entsprechend Ihrer Verantwortungsbereiche mit positiv zu beeinflussen.
Ich versichere Ihnen, in den Vertretern unserer Berufsstände werden Sie auch weiterhin verlässliche und kreative Partner bei der Lösung anstehender Aufgaben finden. Lebensqualität, Zukunftsfähigkeit und Innovation werden auch weiterhin unser Credo sein, um den Herausforderungen des Strukturwandels zu begegnen. Ich wünsche Ihnen und uns hierbei den nötigen Optimismus und einen langen Atem.

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Das Wort übergebe ich nun dem Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, Herrn Dieter Althaus. Herr Ministerpräsident, vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Bereitschaft zu uns zu sprechen. Wir freuen uns auf Ihren Blick auf die KulturLandschaft Thüringen.
Im Anschluss wird der Präsident der Klassik Stiftung Weimar, Herr Hellmut Seemann sprechen. Auch Ihnen ein herzliches Dankeschön für Ihr Kommen. Ich bin überzeugt, dass auch Sie uns einen facettenreichen Blick auf die KulturLandschaft Thüringen gewähren werden.


Dipl.-Ing. Architekt Hartmut Strube,
Präsident der Architektenkammer Thüringen

veröffentlicht am 11.01.2008 von Birgit Kohlhaas · Rubrik(en): News, Berufspolitik/ Kammerarbeit

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