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DDR-Architektur und Partizipation. Denkmal weiterdenken

Podiumsgespräch im Rahmen der Ausstellung „Zwei deutsche Architekturen 1949–1989“


Erfurt, Kunsthalle Erfurt, Fischmarkt 7

Veranstalter
Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Erfurt, Kunstmuseen Erfurt, Radio F.R.E.I.

Die noch nicht als Denkmal zertifizierte bauliche Überlieferung der DDR-Zeit eignet sich besonders, um Bürger/innen und Institutionen zu Fragen von Denkmalpflege und Denkmalschutz ins Gespräch zu bringen.

Das Podiumsgespräch gehört zum Rahmenprogramm der Ausstellung "Zwei deutsche Architekturen 1949–1989" in der Galerie Waidspeicher im Krönbacken, deren Besucher/innen die Möglichkeit hatten, anhand von Erfurter Beispielen über moderne DDR-Architektur abzustimmen: entbehrlich oder erhaltungswürdig?

Vertreter/innen von Denkmalpflege, Kulturpolitik und Architektenschaft werden im Podium u. a. zu folgenden Fragen diskutieren: Was lohnt sich zu bewahren? Was ist Bauerbe, was ist Denkmal? Wer bestimmt darüber? Welche Chancen und Potentiale bietet das bauliche Erbe der DDR-Moderne als Denkmal?

Podiumsgäste:

  • Dr. Ulrike Wendland, Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz, Berlin
  • Holger Reinhardt, Landeskonservator Thüringens
  • Dr. Tobias J. Knoblich, Beigeordneter für Kultur und Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Erfurt
  • Thomas Schmidt, Architekt BDA und Kulturarbeiter, Erfurt
  • Moderation: Dr. Mark Escherich, Denkmalschutzbehörde Erfurt

Coronabedingt findet die Veranstaltung in der Kunsthalle Erfurt (Fischmarkt 7) statt. Wir bitten um Anmeldung mit Name und Anschrift per E-Mail an:
denkmal.bauamt@erfurt.de

veröffentlicht am 21.07.2020 von Björn Radermacher

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